Handhaltungen/Mudras

Wussten Sie, dass…
… Mudras nicht nur eine Handhaltung sind, sondern ganze Geschichten erzählen? Sie erinnern uns an Stationen und Begebenheiten aus dem Leben Buddhas. Wir kennen sie auch aus der Yoga-Praxis, in der sie unseren inneren Haltung Ausdruck verleihen und unsere Energien lenke

A
Begrüßung ‚Namasté‘
Die Hände auf Höhe des Herzens symbolisieren den gegenseitigen Respekt, die Aufmerksamkeit geht nach innen.

B
Die Hände umfassen ein Gefäß. Es steht für Buddha als Oberhaupt des Ordens der Bettelmönche. Das Gefäß symbolisiert das Entgegennehmende.

C
Rad der Lehre
Der Mittelfinger der einen Hand bildet mit dem Daumen und Zeigefinger der anderen Hand einen Kreis auf Höhe des Herzens. Die Geste steht für die Lehre, das Dharma-Rad, das sich stetig weiterbewegt.

E
Meditation
Die Hände in den Schoß gelegt, ist ein Zeichen tiefer Meditation, die Entdeckung des eigenen Potenzials und tiefer Weisheit.

F
Erdberührung
Die linke Hand im Schoß ruhend, die rechte die Erde berührend, steht für jenen Moment, als Buddha unter einem Bodhibaum eine Göttin um Hilfe bat, um einen Dämon abzuwehren, und schließlich Erleuchtung fand.

G
Lehrgeste
Daumen und Zeigefinger formen das Rad der Lehre, während die anderen Finger der rechten Hand nach oben zeigen. Diese Geste steht für Diskussion und Erklärungen.





Jede unserer Buddhafiguren zeigt ein Mudra. Die Mudras A-C und E-F haben wir vorrätig. Möchten Sie eine andere Figur oder Haltung, sprechen Sie uns gerne an. Da wir in engem Kontakt mit unseren Künstlern stehen, können wir auch Einzelanfertigungen verwirklichen.